Mediation ist ein Weg zur Auflösung von Konflikten durch Vermittler bzw. Mediatoren, die allen Parteien gleichermaßen dienen (Prinzip der Allparteilichkeit).
g-t-b-Mediationen folgen einem psychologischen Konzept. Es ist besonders dort angebracht, wo eine konstruktive Beziehung zwischen den Konfliktparteien für die Zukunft gewahrt oder hergestellt werden muss. g-t-b-KonzeptDie einseitige Durchsetzung von Interessen oder „faule Kompromisse” bedeuten oft erlebte Ungerechtigkeit oder Gesichtsverlust für die Beteiligten, von wirtschaftlichen Nachteilen ganz zu schweigen. Allzu oft auch bei der Beschreitung des Rechtsweges. Die Folge ist ein vollständiger Abbruch der Beziehungen, obwohl dies meist für alle die schlechteste Lösung ist - das gilt in Wirtschaft und Politik genauso wie in Scheidungsverfahren. Gefragt sind Lösungswege, die auch nach dem Konflikt ein konstruktives Zusammenarbeiten ermöglichen. Denn meist ist schon vorhersehbar, dass man eines Tages wieder zusammenarbeiten muss. Wenn Konflikte unsachlich ausgetragen werden, Spielregeln missachtet oder sogar Eigeninteressen durch Betonpositionen gefährdet werden, erscheint dies Außenstehenden nur irrational. Doch es folgt einer inneren Logik. g-t-b-Mediatoren kennen die vielfältigen Wirkfaktoren, welche die „Tiefenstruktur” von Konflikten ausmachen. Konflikte werden nachvollziehbar und steuerbar. Im Mediationsprozess entwickeln die Konfliktparteien wieder Selbstvertrauen, neue Verhandlungsspielräume und: zuvor nicht erkennbare Lösungswege. AblaufErfolgreiche Mediation wird sich immer auf die sehr unterschiedlichen Rahmenbedingungen in verschiedenen Konfliktfeldern einstellen. Dies leistet ein flexibles Prozessmodell, aus dem sich stets das beste Vorgehen ableiten lässt. Und viele Jahre Erfahrung mit Konflikten in Wirtschaft und Verwaltung geben das notwendige Fingerspitzengefühl für die verantwortungsvolle Arbeit der g-t-b-Mediatoren! |